Vigener-Preise

Mit den 1908 gestifteten Joseph Vigener-Preisen, die mit 2'000 Franken dotiert sind, werden jährlich herausragende Diplom-, Master- oder Doktorarbeiten ausgezeichnet. Am Dies Academicus verleihen die Fakultäten der Universität Freiburg jährlich die Vigener-Preise für wissenschaftliche Arbeiten.

Preisträgerinnen und Preisträger

  • 2017 : Arnaud Nussbaumer für seine Doktorarbeit mit dem Titel « La cession des droits de garantie » und Mark Drenhaus für seine Doktorarbeit mit dem Titel «Das Gesellschaftsinteresse im Schweizer Aktienrecht / Ein systemtheoretischer Rundgang».
  • 2016 : Bruno Pasquier für seine Doktorarbeit «Die Schätzung nach gerichtlichem Ermessen“ und Iris Reardon-Kofmel für ihre Doktorarbeit «The Judicial Concept of Tax Avoidance in Switzerland».
  • 2015 : Wossen Aregay für seine Doktorarbeit mit dem Titel «Verwaltete Vielfalt. Ist der Nationalstaat die Antwort auf den Pluralismus? Eine rechtstheoretische Analyse und ihre Veranschaulichung am äthiopischen Beispiel» und Nadja Schwery für ihre Doktorarbeit mit dem Titel «Die Korrelation von Nutzen und Haftung im Vertragsrecht».
  • 2014 : Urs Kägi für seine Doktorarbeit mit dem Titel «Kapitalerhaltung als Ausschüttungsschranke – Grundlagen, Regelung und Zukunft im Aktienrecht».
  • 2013 : Joanna Bourke Martignoni für ihre Doktorarbeit mit dem Titel «Echoes from a distant shore: The Right to education and international development / with special referece to the role of the World Bank» und Tornike Keshelava für seine Doktorarbeit mit dem Titel «Der Methodenpluralismus und die ratio legis / Eine sprachkritische Untersuchung».
  • 2012 : Anne-Christine Fornage für ihre Doktorarbeit mit dem Titel «La mise en oeuvre des droits du consommateur contractant – Etude de droit suisse avec des incursions en droit de l’union européenne, en droit anglais, français et allemand» und Vincent Mignon für seine Doktorarbeit mit dem Titel «Le droit privé suisse à l’épreuve du droit privé communautaire – Analyse méthodologique comparée des droits français, allemand et suisse».