Zusätzliche Themenvorschläge für Bachelor- und Masterarbeiten 

Spezifische und thematische Vorschläge für Bachelor- und Masterarbeits-Themen finden Sie auf den Websites der einzelnen Lehrstühle. Bei einigen Lehrstühlen gibt es allerdings Wartelisten.
Hier finden Sie zusätzliche, allgemeine Themen für alle, die die Wartelisten umgehen möchten. Gerne können Sie sich direkt mit den Professoren oder ihren Assistenten in Verbindung setzen.

 

Prof. Dr. Stephanie Teufel (Deutsch oder Englisch)

Kombiniere deine Bachelorarbeit mit dem Arbeiten an deiner eigenen Geschäftsidee!

Kontaktideas@iimt.ch

Das international institute of management in technology (iimt) bietet Studierenden die einzigartige Chance an, ihre Bachelorarbeit mit dem Testen von eigenen Geschäftsideen zu verbinden.
Thema: Anwendung der Lean Start-up und Design Thinking Methodik an einer eigenen Geschäftsidee
Voraussetzungen: Neben einer ausgeprägten Motivation und einer unternehmerischen Denkweise, sollen Studierende bereits eine erste Vorstellung davon haben, wie ihre Geschäftsidee aussehen könnte. Es wird nicht erwartet, dass die Studierenden mit einer ausgereiften Geschäftsidee beginnen. Vielmehr sollte vor der Kontaktaufnahme klar sein, in welche Richtung die Idee geht. Dabei kann die Identifizierung von relevanten Problemen (siehe: «Pains» im Value Proposition Canvas) einen ersten Schritt darstellen. Dieses Angebot ist auf Bachelorarbeiten ausgerichtet. Bei ausreichender Begründung seitens des Studierendens können gegebenenfalls auch Masterarbeiten zu diesem Thema verfasst werden.

 

Prof. Dr. Martin Wallmeier (deutsch oder englisch - English version see below) 

Voraussetzung: erfolgreicher Besuch eines BA-Kurses (Bachelorarbeit) oder MA-Kurses (Masterarbeit) im Bereich Finance.

Kontakt für Vorbesprechung: Prof. Wallmeier oder Christoph Iseli.

Weitere Themen finden sich unter: http://www.unifr.ch/finanzmanagement/de/teaching/thesis

Andere eigene Themenvorschläge sind möglich. 

Themen Bachelorarbeiten: 

  • Nachhaltige Investmentfonds – eine Marktstudieüber Kapitalanlagen nach ethischen, sozialen und ökologischen Anlagekriterien
  • 25% Eigenkapitalrendite? Publizierte Geschäftsziele von Banken vor und nach 2007
  • „Smart Beta" – Konzept und kritische Diskussion
  • Aufbau einer integrierten Bilanz-, Erfolgs- und Finanzplanung in Excel (Beispielbranche / -unternehmen zu definieren)
  • Anlageempfehlungen in Printmedien: Information oder Unterhaltung?

Themen Masterarbeiten: 

  • Hedgefonds als Unternehmenseigner – gefrässige Heuschrecken?
  • Aktivische Investoren – „Missing Link" der Corporate Governance?
  • "There will be sunshine after rain"?– Mean Reversion von Unternehmensgewinnen
  • Aufspüren von "Earnings Management": eine kritische Analyse des Jones-Modells
  • Wechselkurssensitivität der Renditen europäischer Aktien

English version:

Requirements: sucessful attendance of a BA course (Bachelor theses) or MA course (Master theses) in the domain of Finance.

Contakt for preliminary discussion: Prof. Wallmeier or Christoph Iseli.

Further subjects can be found on: http://www.unifr.ch/finanzmanagement/de/teaching/thesis

Other, own subjects are possible.

Subjects for Bachelor Theses: 

  • Sustainable Investment Funds – a Market Survey about Capital Investments following Ethical, Social, and Ecological Investment Criteria
  • 25% Return on Equity ? Published Business Targets of Banks before and after 2007
  • „Smart Beta“ – Concept and Critical Discussion
  • Set-up of an Integrated Financial Planning System in Excel (example industry or company to specify)
  • Investment Suggestions in Print Media: Information or Entertainment?

Subjects for Master Theses: 

  • Hedge Funds as Company Owners – Greedy Grasshoppers ?
  • Active Investors – „Missing Link“ of Corporate Governance?
  • "There will be sunshine after rain"? – Mean Reversion of Corporate Profits
  • Identifying “Earnings Management”: a Critical Analysis of the Jones-Model
  • Foreign Exchange Rate Sensitivity of European Share Prices

 

Prof. Dr. Markus Gmür & Prof. Dr. Hans Lichtsteiner (deutsch, französisch oder englisch) 

Die folgende Liste stellt einen Orientierungsrahmen für aktuelle Forschungsthemen am VMI dar. Sie orientiert sich an den Erwartungen an Master-Studierende. Für Bachelor-Arbeiten wird eine entsprechende Eingrenzung des Themas vorgenommen.
Die Bachelor- und Masterarbeiten können in deutscher, französischer oder englischer Sprache verfasst werden. Es ist auch möglich, eigene Themenvorschläge einzureichen. Voraussetzung ist aber, dass die Interessenten einen entsprechenden Kompetenz- und Erfahrungshintergrund haben und sich bereits einen Überblick zur entsprechenden Fachliteratur verschafft haben - vgl. die aktuellen Leitlinien:
https://www.vmi.ch/de/uber-uns/universitatsstudium/Interessenten wenden sich im ersten Schritt per E-mail an Prof. Markus Gmür oder Prof. Hans Lichtsteiner

Themen für Bachelor- und Masterarbeiten zum Personalmanagement 

a) Themenbereich Besonderheiten des Personalmanagements in NPO: 

  • Entgeltsysteme für Geschäftsführer und ehrenamtliche Vorstände in Verbänden und Hilfswerken
  • Leistungsabhängige Vergütung im Nonprofit-Sektor: Was ist möglich, wo liegen die Grenzen, und welche Entwicklungen zeichnen sich ab?
  • Volunteer Management: Wie weit lassen sich die Konzepte des Personalmanagement auf das Management von Ehrenamtlichen und Freiwilligen in NPO übertragen?
  • Strategisches Wissensmanagement für ehrenamtliche Leitungsfunktionen
  • Führungsverhalten und Freiwilligenmotivation in NPO
  • Die gezielte Mobilisierung von Mitgliedern in Interessenverbänden
  • Faktoren der organisationalen Attraktivität in Wirtschaftsunternehmen und NonprofitOrganisationen

b) Themenbereich Aktuelle Entwicklungen im Personalmanagement: 

  • Wie verändert sich die Praxis, und wie lässt sich das theoretisch erklären?
  • Personalsuche über das Internet: Hat die Bewerbungsmappe auf Papier ausgedient?
  • Personalauswahl online: Braucht es überhaupt noch ein Einstellungsinterview?
  • Flexible Arbeitsvertragsgestaltung: Wie gross ist das Marktpotenzial der Zeitarbeitsbranche?
  • Karrieremuster von Führungskräften in Wirtschaft und Drittem Sektor
  • Motivstrukturen von Mitgliedern in Aufsichtsorganen von Unternehmen und NPO
  • Personalbindung: Ist der implizite Arbeitsvertrag mit der Idee der langfristigen Bindung noch relevant?
  • Personalbindung: Was sind Loyalität und Identifikation von Mitarbeitenden wert? 

Themen für Bachelor- und Masterarbeiten zum NPO-Management

a) Strukturen des Dritten Sektors 

  • Wirtschaftsverbände in der Schweiz: Leistungsmix und Finanzierungsstruktur
  • Die Bedeutung von Mitgliedern und Gönnern in Schweizer Hilfswerken
  • Föderative Strukturen in Verbänden 

b) Member Value Management 

  • Member Value- und Consumer Value- Messungen in Unternehmen und NonprofitOrganisationen in vergleichender Perspektive
  • Member Value und Freiwilligenengagement
  • Die Bedeutung von Führung und Organisation für den Member Value in Verbänden und Vereinen
  • Member Value Analyse und Optimierung in einem Verband, einem Verein oder einer Genossenschaft (Geeignete Fallstudien ggf. durch VMI vermittelbar) 

c) Unternehmertum im Dritten Sektor 

  • Spezifika des „Social Entrepreneurship“ gegenüber Business Entrepreneurship
  • Social Entrepreneurship in ausgewählten Sektoren
  • Risikoprofile von sozialen Unternehmern
  • Literaturüberblick zu Typologien von sozialen Unternehmen 

d) Entwicklungen im Dritten Sektor 

  • Verbände in der Schweiz und im internationalen Vergleich
  • Gemeinnützige Stiftungen in der Schweiz und im internationalen Vergleich
  • Der Dritte Sektor als Treiber der gegenwärtigen Nachhaltigkeitsdebatte?
  • Karrieremuster im Vergleich von Managern in Wirtschaftsunternehmen und Organisationen des Dritten Sektors (auf Basis von Daten des VMI)
  • Software-Lösungen im Management von Schweizer Nonprofit-Organisationen 

e) Strategisches NPO-Management 

  • Finanzierungsstrategien für Verbände und andere NPO
  • Professionalisierungsstufen des Management in ausgewählten Bereichen des Dritten Sektors (z.B. Sportvereine, Hilfswerke, Arbeitnehmerverbände)
  • Portfolio-Analyse für Verbandsleistungen
  • Spendenaktionen mit „Fun-Faktor“: Welche Formen lassen sich beobachten und wie sind solche Sammelaktionen zu beurteilen?
  • Strategische Optionen für Wirtschafts- und Berufsverbände zwischen Individual- und Kollektivgüterangebot
  • Aktuelle Bedeutung und Perspektiven von Social Media für Verbände
  • Die Bedeutung der Zusammensetzung von Leitungsgremien für den Erfolg von Nonprofit-Organisationen 

f) Führung und Personalmanagement in NPO: 

  • Leistungsabhängige Vergütung im Nonprofit-Sektor: Was ist möglich, wo liegen die Grenzen, und welche Entwicklungen zeichnen sich ab?
  • Volunteer Management: Lassen sich die Konzepte des Personalmanagement für „Knowledge Workers“ auf Ehrenamtliche und Freiwillige in NPO übertragen?
  • Strategisches Wissensmanagement für ehrenamtliche Leitungsfunktionen
  • Führungsverhalten und Freiwilligenmotivation in NPO
  • Motivstrukturen von ehrenamtlichen Leistungskräften in Unternehmen und NPO
  • Die gezielte Mobilisierung von Mitgliedern in Interessenverbänden
  • Faktoren der organisationalen Attraktivität in Wirtschaftsunternehmen und NonprofitOrganisationen

 

Prof. Dr. Paul Dembinski (englisch oder französisch)

Kontakt: Prof. Dembinski 

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