Regula Ludi

Prof. Dr.


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Biografie

In Lehre und Forschung befasse ich mich mit Fragen von Recht, Gerechtigkeit und Rechtsbrüchen in der Geschichte. Schwerpunkte meiner bisherigen Forschung waren die Geschichte von Kriminalität und Kriminalpolitik in der Sattelzeit (Übergang 18.-19. Jahrhundert), Flucht, Asyl und Exil in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der Holocaust und der Umgang mit Systemunrecht in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg (NS-Opfer, Entschädigung). Meine aktuelle Forschung fokussiert auf inter- und transnationale Menschenrechtsdiskurse in der Zwischenkriegszeit und auf Transitional Justice als neues Wissensfeld im Umgang mit Massengewalt. Sozial- und geschlechtergeschichtliche Fragestellungen und Methoden sind zentral für alle Forschungsarbeiten.

Gegenwärtig lehre ich auch am Historischen Seminar der Universität Zürich (http://www.hist.uzh.ch/de/fachbereiche/neuzeit/privatdozierende/ludi.html) und an der Geneva Academy for International Humanitarian Law and Human Rights im Programm Master in Transitional Justice.


Forschung und Publikationen