Informationen zum Coronavirus COVID-19

Neuste Informationen der Universität Freiburg

Stand vom 25.03.2020, 11:00 Uhr

Staat Freiburg Personalinformation

Nach verschiedenen Beschlüssen von Bundes- und Staatsrat hat der Staatsrat am 17. März 2020 Richtlinien betreffend Ausnahmen vom Reglement über das Staatspersonal während der Coronavirus-Pandemie erlassen. Am 23. März 2020 hat der Staatsrat zudem eine Ergänzung zu den Richtlinien vom 17. März beschlossen. Dieser Beschluss betrifft insbesondere die Regelung der Arbeitszeit während der Coronavirus-Pandemie.


 

Stand vom 22.03.2020, 08:00 Uhr

Pandemie: SNF ermöglicht flexible Lösungen für Forschende

Die Covid-19-Pandemie beeinträchtigt die Forschung. Der SNF unterstützt die Forschenden wo immer möglich. In der Projektförderung verschiebt er den Termin für die Eingabe von Gesuchen auf den 8. April 2020.

Weitere Informationen und laufende Updates werden auf dem Portal für Forschende aufgeschaltet.


 

Stand vom 17.03.2020, 17:00 Uhr

Staat Freiburg Personalinformation

Nach den Beschlüssen des Bundesrats vom 16. März 2020 und den Beschlüssen des Staatsrats vom 17. März 2020 hat der Staatsrat Richtlinien über die im Fall der Coronavirus-Pandemie vom Reglement über das Staatspersonal abweichenden Bestimmungen erlassen.


 

Stand vom 16.03.2020, 15:00 Uhr

Telearbeit obligatorisch, Zugang zu den Gebäuden verboten

Mit Wirkung ab Dienstag, 17. März 2020 und bis auf Widerruf führt die Universität Freiburg für alle Mitarbeitenden der Universität Telearbeit ein. Der Zugang zu den universitären Gebäuden ist verboten. Vorbehalten bleiben folgende Ausnahmefälle:

  1. spezifisch bezeichnete Personen mit Blick auf die Gewährleistung der absolut notwendigen Tätigkeiten, dies gemäss einem der Verwaltungsdirektion übermittelten Pandemie- oder Kontinuitätsplan.
  2. die Einheiten, die eine Anwesenheit des Personals für eine von ihnen als unverzichtbar eingeschätzte Tätigkeit als notwendig erachten, für welche aber noch kein Kontinuitätsplan vorgesehen ist. In diesen Fällen ist sante@unifr.ch zu kontaktieren, um einen solchen Plan zu erstellen und die Erlaubnis zum Betreten der universitären Gebäude zu erhalten.
  3. Im Übrigen werden folgende Ausnahmen bewilligt:
    • die Anwesenheit der Dozierenden zwecks Aufnahmen im Zusammenhang mit Fernunterricht in den dazu vorgesehenen Räumen
    • Personen, die aus zwingenden Gründen während einer kurzen Zeit Zutritt zu ihren Büros benötigen (insbesondere, um das für den Unterricht oder für die Telearbeit notwendige Material zu holen). Eine vorgängige Anmeldung über sante@unifr.ch ist obligatorisch.

Richtlinien des Rektorats zur Prävention im Zusammenhang mit COVID-19


 

Stand vom 13.03.2020, 16:00 Uhr

Präsenzveranstaltungen per Montag, 16. März eingestellt.
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus COVID-19 haben die Behörden heute weitreichende Massnahmen beschlossen. Insbesondere werden ab Montag, 16. März 2020 und bis Ende April keine Präsenzveranstaltungen im Bereich der universitären Lehre mehr durchgeführt. Infolgedessen wurden die Richtlinien angepasst.


 

Stand vom 10.03.2020, 18.00 Uhr

Anpassung vom 10. März 2020. Ziff. F: Quarantäne Vorschriften und besonders betroffene Gebiete


 

Stand vom 09.03.2020, 18.00 Uhr

Im Zusammenhang mit COVID-19 hat das Rektorat Richtlinien zu den Lehrveranstaltungen, zu besonderen Angeboten (z.B. Bibliotheken), zur Öffnung der Schalter, zur Durchführung universitätsinterner Sitzungen sowie zur Durchführung weiterer Veranstaltungen (insb. Konferenzen und Tagungen) erlassen.


 

Stand vom 06.03.2020, 18.00 Uhr

Der Staatsrat hat eine Richtlinie zu den Kriterien, die für die Organisatorinnen und Organisatoren von Veranstaltungen im Kanton Freiburg gelten, präsentiert. Parallel dazu hat der Kanton weitere Massnahmen ergriffen, um seine Strategie an diejenige des Bundes anzupassen.

Richtlinien Veranstaltungen Kanton Freiburg


 

Stand vom 06.03.2020, 14.00 Uhr

Schalter zu, online geöffnet

Um das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus bei persönlichem Kontakt möglichst gering zu halten, werden manche Dienstleistungen statt am Schalter bis auf Weiteres nur noch telefonisch und online angeboten. Bitte informieren Sie sich vorgängig auf der jeweiligen Webseite, bevor Sie einen Schalter vor Ort aufsuchen. Davon betroffen sind zahlreiche Dienstleistungen für Studierende wie beispielsweise Micromus oder Uni-Info.


 

Stand vom 04.03.2020, 16.00 Uhr

In sorgfältiger Analyse der Gesamtsituation hat das Rektorat entschieden, die Lehrveranstaltungen bis auf Weiteres uneingeschränkt durchzuführen. Betreffend die Arbeitsorganisation der Verwaltung hat der Staatsrat am 3. März 2020 Massnahmen zum Schutze der Gesundheit des Personals beschlossen, welche das Rektorat am 4. März 2020 mittels Mail an die Mitarbeitenden und an die Personen mit Führungsaufgaben präzisiert hat. Besondere Massnahmen drängen sich derzeit jedoch nicht auf. Es bittet jedoch alle, die Empfehlungen und Hygienehinweise des Bundesamts für Gesundheit zu beachten, die auch prominent überall auf dem Campus angezeigt sind. 

Das Rektorat beurteilt die Situation täglich neu und wird im Falle eines Beschlusses von Massnahmen umgehend informieren. Bei Fragen oder Unsicherheiten können Sie sich an die permanente Hotline des Kantons wenden (026 306 39 30) oder intern an sante@unifr.ch.


 

Stand vom 03.03.2020, 17.00 Uhr

Covid-19: Staatsrat trifft Massnahmen zum Schutz seines Personals

Der Staatsrat hat an seiner Sitzung vom 3. März 2020 eine Reihe von Massnahmen beschlossen, um die Gesundheit seines Personals im Zusammenhang mit der Coronavirus 19 - Epidemie bestmöglich zu schützen. Diese Beschlüsse ergänzen die Massnahmen des Bundesrats für die gesamte Bevölkerung.

Das Rektorat ist daran, die Umsetzung dieser Massnahmen an der Universität zu regeln und wird diesbezüglich informieren.

Medienmitteilung


 

Stand vom 02.03.2020, 8.00 Uhr

Kommunikation der GSD an die Mitglieder der Universitätsgemeinschaft: Coronavirus, Informationen des Kantons Freiburg

Im Kanton Freiburg wurde eine Person positiv auf das Coronavirus Covid-19 getestet. Es handelt sich um einen 30-jährigen Mann aus dem Greyerzbezirk. Das Kantonsarztamt (KAA) verfolgt die Entwicklung der Lage aufmerksam und steht im engen Austausch mit den eidgenössischen Gesundheitsbehörden. Dieser erste Fall erfordert keine zusätzlichen Massnahmen.

Aufgrund der neuen Situation wurden die Leistungen der Hotline für die ganze Freiburger Bevölkerung, die Fragen im Bereich Gesundheit zum Coronavirus hat, ausgebaut: 026 306 39 30 (24/24)

Schulen, Krippen, Heime, Institutionen…

Zurzeit hat der Kantons keine spezifischen Massnahmen ergriffen für Schulen, Krippen, Heime oder andere Institutionen. Die wichtigsten Massnahmen sind diejenigen, die auch bei der saisonalen Grippe empfohlen werden. Es wird ebenfalls empfohlen, in den verschiedenen Institutionen an die Hygienemassnahmen zu erinnern.

Eine Isolation der Personen, die von einer Reise in ein betroffenes Gebiet zurückkehren, ist nicht vorgesehen.
Die Situation verändert sich jedoch schnell und die verschiedenen Partner werden informiert, sollten die Massnahmen ändern.


 

Stand vom 28.02.2020, 16.30 Uhr

Coronavirus: Bundesrat verbietet grosse Veranstaltungen

Im weiteren sagt der Bundesrat:

  • Bei öffentlichen oder privaten Veranstaltungen, bei denen weniger als 1000 Personen teilnehmen, müssen die Veranstalter zusammen mit der zuständigen kantonalen Behörde eine Risikoabwägung vornehmen, ob sie die Veranstaltung durchführen können oder nicht.

 

Stand vom 27.02.2020, 12.00 Uhr

Die Universitätsleitung und die zuständigen Stellen beobachten die Entwicklungen rund um das Coronavirus aufmerksam. Sie stehen in engem Kontakt mit den zuständigen Gesundheitsbehörden.

Die Universität Freiburg richtet sich weiterhin nach den Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit. Auf deren Webseite finden Sie nähere Informationen zum Thema. Gemäss dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) müssen die Universitäten zum heutigen Zeitpunkt keine speziellen Massnahmen ergreifen.

Vor diesem Hintergrund informiert die Universität Freiburg über die laufenden Entwicklungen rund um das Coronavirus. Die Universität wird gegebenenfalls alle Informationen der zuständigen Stellen, die die Universitäten betreffen, weitergeben.