Modul 1

Grundlagen des schweizerischen, europäischen und internationalen Flüchtlingsrechts

Schutzbedürftige Personen aufzunehmen, ist eine staatliche Verpflichtung, die sich aus verschiedenen internationalen Instrumenten wie der Genfer Flüchtlingskonvention und der EMRK ableitet. Die entsprechenden Begriffe und Schutzkonzepte finden sich auch im schweizerischen Asylgesetz wieder.

Das erste Modul widmet sich insbesondere dem Flüchtlingsbegriff der Genfer Flüchtlingskonvention und des Schweizerischen Asylgesetzes. Es behandelt auch die europäische Zuständigkeitsordnung für die Behandlung von Asylgesuchen gemäss der Dublin-III-Verordnung sowie deren Umsetzung in Europa und in der Schweiz.


Kursinhalt auf einen Blick

  • Grundfragen der Asylpolitik
  • Rechtsquellen
  • Die wichtigsten Akteure im Asylbereich
  • Die Genfer Flüchtlingskonvention
  • Grundsätze zur Flüchtlingseigenschaft, Nichteintretensgründe und Asylausschluss
  • Wegweisung und Zwangsmassnahmen
  • Das Dublin-Zuständigkeitsystem

 

Mitwirkung u.a.:

Prof. Dr. iur. Alberto Achermann; Prof. Dr. iur. Sarah Progin-Theuerkauf; lic. iur. Walter Stöckli , ehem. Bundesverwaltungsgericht; Dr. iur. Nula Frei; UNHCR.

 

Kursunterlagen

Verfügbar auf Moodle

 

 

In Zusammenarbeit mit