Mittelalterliche Texte edieren und interpretieren heute. De vertigine indagationis scientificae...

8. Graduiertenkurs 2020. Vom 7. bis 9. September 2020

organisiert durch das Mediävistische Institut und die Doktoratsschule Mediävistik der CUSO

 

Der angebotene Kurs soll es den Doktoranden ermöglichen, ihre Arbeitskenntnisse als Mediävist*Innen zu erweitern und sich Kompetenzen bei der Erarbeitung ihrer Doktorarbeit zu erwerben. Die Thematik lädt zu einer Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen ein, die sich mit dem Mittelalter beschäftigen: Geschichte, Philosophie, Kunstgeschichte, lateinische und volkssprachige Literaturen und Philologien, Paläographie und Kodikologie, Musik- und Liturgiewissenschaften.

 

Die Teilnehmenden sind dazu eingeladen, sowohl über inhaltliche als auch über technische und praktische Aspekte ihre Arbeit mit mittelalterlichen Quellentexten zu berichten, und dabei auch den theoretischen und methodologischen Dimensionen einen Platz einzuräumen, sowie den Unsicherheiten, mit denen sie in ihrer Forschung konfrontiert sind. Die Veranstaltung ermöglicht es den Doktorierenden diverse Arbeitsaspekte kennenzulernen, die für alle hier vertretenen Fächer gleichermassen von Bedeutung sind, wie z. B. Quellensichtung, Analyse von Manuskripttraditionen, Digitalisierung, Edition, Redaktion und Publikation.

 

Wissenschaftliches Komitee: Prof. Hugo Bizzarri (UNIFR), Prof. Cornelia Herberichs (UNIFR), MER Noëlle-Laetitia Perret (UNIFR), Prof. Michael Stolz (BERN)

 

Auswärtige Experten: Prof. Stéphane Péquignot (EPHE, Paris), Gabriel Viehhauser (Universität Stuttgart), N.N..

 

Ausschreibung (verlängert bis Ende Mai)