Voyages d'étude

Studienreise nach Israel/Palästina 

28. Juni - 12. Juli 2020

 
„Heiliges Land“ – für die Gedächtniskollektive dreier Religionen überzieht sich der geographische Raum Palästina/Israel mit einem Netzwerk von Erinnerungsorten – parallel, symbiotisch oder in (manchmal kämpferischer, ja gewalttätiger) Konkurrenz. Wir stossen auf das faszinierende Phänomen einer „sakralen Topographie“ – in dreimaliger Schichtung. Um uns diesem Phänomen anzunähern, greifen wir eine dieser Schichten, nämlich die „christliche“, heraus. Wir verfolgen dabei ein doppeltes Ziel: Einerseits geht es darum, die Orte, Monumente und Räume gründlich kennenzulernen – material wie auch methodisch (heisst: zu lernen, wie man sich ihnen angemessen wissenschaftlich nähert). Andererseits gilt es, das Phänomen sakraler Topographie in seiner Genese, in seiner Logik, Funktion und in seiner Dynamik (Wallfahrt, Pilgerreise) zu begreifen. Damit verbindet sich nicht zuletzt die Frage der theologischen Bedeutung, die schon in der christlichen Antike (von Melito bis Gregor von Nyssa) nicht unumstritten ist. – Und am Ende nehmen wir das Phänomen in einer 14-tägigen Exkursion (geplant vom 27. Juni –12. Juli 2020 [evtl. Änderungen des Termins noch vorbehalten]; eine Teilnahme an der Exkursion ist für den Seminarbesuch nicht obligatorisch) selbst in Augenschein!
 
  • Israël / Palestine 2020
    Studienreise nach Israel/Palästina 
    28. Juni - 12. Juli
     
    „Heiliges Land“ – für die Gedächtniskollektive dreier Religionen überzieht sich der geographische Raum Palästina/Israel mit einem Netzwerk von Erinnerungsorten – parallel, symbiotisch oder in (manchmal kämpferischer, ja gewalttätiger) Konkurrenz. Wir stossen auf das faszinierende Phänomen einer „sakralen Topographie“ – in dreimaliger Schichtung. Um uns diesem Phänomen anzunähern, greifen wir eine dieser Schichten, nämlich die „christliche“, heraus. Wir verfolgen dabei ein doppeltes Ziel: Einerseits geht es darum, die Orte, Monumente und Räume gründlich kennenzulernen – material wie auch methodisch (heisst: zu lernen, wie man sich ihnen angemessen wissenschaftlich nähert). Andererseits gilt es, das Phänomen sakraler Topographie in seiner Genese, in seiner Logik, Funktion und in seiner Dynamik (Wallfahrt, Pilgerreise) zu begreifen. Damit verbindet sich nicht zuletzt die Frage der theologischen Bedeutung, die schon in der christlichen Antike (von Melito bis Gregor von Nyssa) nicht unumstritten ist. – Und am Ende nehmen wir das Phänomen in einer 14-tägigen Exkursion (geplant vom 27. Juni –12. Juli 2020 [evtl. Änderungen des Termins noch vorbehalten]; eine Teilnahme an der Exkursion ist für den Seminarbesuch nicht obligatorisch) selbst in Augenschein!
     
  • Sicile 2019

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