Profil

Der Studienbereich umfasst die beiden Studiengänge „Erziehungswissenschaften“ und „Pädagogik und Psychologie“.  Zu seinen Besonderheiten zählt die grosse Freiheit in der Kombination von Haupt- und Nebenfächern, die den Studierenden erlaubt, gezielt Schwerpunkte zu setzen. In der Lehre verpflichtet er sich zu einer fundierten Methodenausbildung, das heisst zur Vermittlung von wissenschaftstheoretischen Grundlagen, die das gesellschaftskritische Denken der Studierenden fördern. Und drittens bietet er letztgenannten Zugang zu den Forschungsergebnissen des schweizweit einzigartigen universitären Zentrums für frühkindliche Bildung (ZeFF).

 

Forschungsorientiert und praxisnah

Beide Studiengänge können auf Deutsch, auf Französisch oder zweisprachig absolviert werden. Einzelne Vorlesungen werden auch auf Englisch gehalten. Die Professoren und Professorinnen vermitteln den Studierenden sowohl theoretische als auch praktische Kenntnisse und binden sie in die Forschungspraxis ein.  Die Forschungstätigkeit der Erziehungswissenschaften umfasst die Schwerpunkte

  • Globalisierung und Bildung,
  • Pädagogik der frühen Kindheit und Kindheitsforschung
  • International Education Policy.

Dank seiner überschaubaren Grösse weist der Studienbereich Erziehungswissenschaften ein ideales Betreuungsverhältnis auf. Dieses ermöglicht den Professoren und Professorinnen, die individuellen Interessen der Studierenden zu unterstützten und sie sie in ihren Praktika sowie bei den Seminar- und den Masterarbeiten zu begleiten.

 

Berufsperspektiven

Der Studienbereich der Erziehungswissenschaften bildet Spezialisten und Spezialistinnen aus, die fähig sind, die Zukunft des Bildungs- und Erziehungswesens neu zu gestalten. Seine Bachelor- und Masterabschlüsse sind keine Lehrdiplome. Vielmehr geben sie Zugang zu wissenschaftlichen und konzeptionellen Tätigkeiten in den Bereichen Erziehung, Bildung und Weiterbildung sowie im Sozialwesen und in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit.