Industriebeziehungen

Die Universität Freiburg verfügt über fünf Fakultäten sowie mehrere interdisziplinäre Institute und Kompetenzzentren. Die Forschungsergebnisse der 800 Professoren, Dozenten und wissenschaftlichen Mitarbeiter bieten vielfältige Möglichkeiten für den Technologie- und Wissenstransfer.

Im Rahmen ihrer Innovationspolitik unterstützt die Universität aktiv die Zusammenarbeit mit privaten Unternehmen und Organisationen. Forschungsergebnisse spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung neuer Produkte und sind ein wichtiger Motor der Wirtschaft.

Der Technologie- und Wissenstransferdienst - Arbeitsbeziehungen (KTT-IR) ist die Anlaufstelle für alle in- und ausländischen Unternehmen, die mit der Universität Freiburg Innovationen anstreben.

Dabei wird besonders darauf geachtet, dass die Zusammenarbeit mit der Industrie und die Umsetzung der Forschungsergebnisse:

  • Lehre und Forschung – die Hauptaufgaben der Universität – nicht behindern;
  • die akademische Freiheit und damit die Unabhängigkeit der Forschung nicht beeinträchtigen;
  • die Freiheit nicht einschränkt, Wissen und Technologie von der Universität Freiburg an die Zivilgesellschaft ausserhalb des legitimen Anwendungsbereichs Dritter zu übertragen.

Der KTT-IR ist die Schnittstelle, die für das Management der Arbeitsbeziehungen zuständig ist.

Die Spezialisten des Dienstes bewerten die Bedürfnisse der Unternehmen anhand ihrer Projekte, erleichtern den Zugang zu Technologien, ermöglichen den Austausch mit Forschenden und leisten Rechtsberatung.