Barbara Jeltsch-Schudel

Titularprofessorin
Leiterin der Abteilung "Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik"

Adresse

Gebäude SPC 02 - Büro 23
Rue St-Pierre-Canisius 21
CH-1700 Freiburg
T: +41 26 300 77 39

barbara.jeltsch@unifr.ch 

Biografie

Barbara Jeltsch-Schudel erwarb nach der Matura mit altsprachlichem Profil und dem Primarlehrerpatent (ZH) das Lizentiat in Pädagogik, Sozialpädagogik, Sonderpädagogik und Neuropsychologie an der Universität Zürich. Sie promovierte an der Universität Zürich zur Thematik „Familien mit geistig behinderten Söhnen und Töchtern“ und habilitierte an der Universität Fribourg für das Gebiet der Heil- und Sonderpädagogik. Die Habilitationsschrift basiert auf einem NF-Projekt zu „Behinderung und Identität“.

Ihre Forschungsschwerpunkte liegen aktuell theoretisch auf dem Diskurs zu Intersektionalität und empirisch auf verschiedenen Fragestellungen zum Down-Syndrom. Als Leiterin des BA-Studienprogramms Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik sind ihr Verknüpfungen theoretischer, empirischer und praxisbezogener Aspekte wichtig. In den empirischen Projekten werden Methoden im Bereich qualitativer Forschung bevorzugt.

Publikationen

  • Monographien

    Wilken Udo; Jeltsch-Schudel Barbara (Hrsg.) (2014): Elternarbeit und Behinderung. Empowerment – Inklusion – Wohlbefinden. Stuttgart: Kohlhammer.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2008):  Identität und Behinderung - Biografische Reflexionen von Menschen mit Seh-, Hör- und Körperbehinderung. Oberhausen: Athena-Verlag.

    Fässler Peter; Jeltsch-Schudel Barbara  (Hrsg.) (2008): Wer weiss denn, dass ich traurig bin? – Trauern mit geistig behinderten Menschen. Freiburg: Paulus Verlag/Verlag zum Ziel.

    Wilken Udo; Jeltsch-Schudel Barbara (Hrsg.) (2003): Eltern behinderter Kinder: Empowerment – Kooperation – Beratung. Stuttgart: Kohlhammer.

    Heese Gerhard; Jeltsch-Schudel Barbara; Stoffel Annemarie (Hrsg.) (1990): Über Hansel­mann nachdenken. Institut für Sonderpädagogik der Universität Zürich.

    Bieber Käthi; Burgener Andrea; Jeltsch Barbara; Lang Béatrice; Mösle-Hüppi Susanne; Schlienger Ines (Freie Arbeitsgruppe Früherziehung Schweiz, FAGFECH) (1989): Früherziehung ökologisch. Aspekte 31, Luzern: Edition SZH.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1988): Bewältigungsformen von Familien mit geistig behinderten Söhnen und Töchtern - Gespräche mit Müttern und anderen Familienange­hörigen über ihren Alltag mit einem geistig behinderten Kleinkind, Schulkind oder Erwachsenen. Berlin: Marhold.

    Schweizerischen Berufsverband der Heilpädagogen (1987): Festhaltetherapie: Pro und Contra. Tagungsbericht der SBH-Fortbildungsveranstaltung vom 23. September 1986 in Zürich. Aspekte 25, Luzern: Edition SZH (Hrsg. und bearbeitet von Margrith Balbi-Kayser, Barbara Jeltsch-Schudel; Andrea Burgener).

    Bächtold Andreas; Jeltsch-Schudel Barbara; Schlienger Ines (1986): Sonderpädago­gik: Handlung - Forschung - Wissenschaft. Festschrift zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Gerhard Heese. Berlin: Marhold 1986.

  • Artikel in Fachzeitschriften und Sammelbänden (peer-reviewed)

    Jeltsch-Schudel Barbara (2017): Inklusion – ein Begriff mit vielen Facetten. In: Stiftung WohnWerk Basel, Basel (2017): Inklusion: Wenn Anderssein normal ist -  Von der Basler Webstube zum WohnWerk. Christoph Merian Verlag und Stiftung WohnWerk Basel, S. 16-20  ISBN 978-3-85616-851-3, 23000 Zeichen.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2017): Herausforderung Erkenntnisgewinn bei komplexen Themen: Intersektionalität als konzeptuelle Basis?. In: Deutsche interdisziplinäre Gesellschaft zur Förderung der Forschung für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. (DIFG) (Hg) (2017): Geistige Behinderung und Migration – Interdisziplinäre Herausforderungen für Forschung und Praxis. Dokumentation der Jahrestagung. Materialien der DIFB Bd. 7, Leipzig, S. 4-20.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2015): Vielfältig anders: Verständnisse und Konzeptualisierungen aus sonderpädagogischer Sicht. In: Domenig Dagmar; Cattacin Sandro; Radu Irina (Hrsg.): Vielfältig anders sein – Migration und Behinderung. Zürich: Seismo, 65-86.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2015): Komplexe Vielfalt – Gedankenanstösse zu einer intersektionalen Konzeptualisierung von Migration und Behinderung.  Erwachsenenbildung und Behinderung. 2/2015 (Jg. 26) Oktober, 3-11.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2014): Die Verbesserung des Körpers – Reflexionen zum Ashley-Treatment aus sonderpädagogischer Sicht. blind-sehbehindert, 93-101.

    Jeltsch-Schudel Barbara: Familienentlastung. In: Wilken Udo; Jeltsch-Schudel Barbara (Hrsg.) (2014): Elternarbeit und Behinderung. Empowerment – Inklusion – Wohlbefinden. Stuttgart: Kohlhammer, 93-106.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2013): Inklusion von Menschen mit lebenslanger Behinderung im Alter – wünschbare oder unerwünschte Realität? In: Ackermann Karl-Ernst, Musenberg Oliver; Riegert Judith (Hrsg.), Geistigbehindertenpädagogik !? Disziplin – Profession – Inklusion. Oberhausen: Athena, 409-438.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2011): „Bildung für alle“ – wer gehört (nicht) dazu? Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) 80 Heft 4, 341-343.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2011): „Behindert sein – älter werden“ Polylog mit Erica Brühlmann-Jecklin, Christina Fasser, Urs Kaiser und Barbara Wenk. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) 80 Heft 2, 154-160.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2010): Behindert – alt – pflegebedürftig: Löcher im Netz des Sozialstaates!? Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) 79 Heft 4, 278-284.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2010): Statement zur Strukturkategorie „Geschlecht/Gender“. In: Schildmann Ulrike (Hrsg.): Umgang mit Verschiedenheit in der Lebensspanne. Behinderung – Geschlecht – kultureller Hintergrund – Alter/Lebensphasen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 48-52.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2010): „Geschlecht behindert“ – Lebensgeschichtliche Erfahrungen. In: Schildmann Ulrike (Hrsg.): Umgang mit Verschiedenheit in der Lebensspanne. Behinderung – Geschlecht – kultureller Hintergrund – Alter/Lebensphasen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 245-252.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2009): Zusammenarbeit mit Eltern: In: Stein Roland, Orthmann Bless Dagmar (Hrsg.) (2009): Frühe Hilfen bei Behinderungen und Benachteiligungen. Basiswissen Sonderpädagogik, Bd. I. Baltmannsweiler: Schneider, 151-181.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2008): Alternde Menschen mit geistiger Behinderung. In: Fässler-Weibel Peter; Jeltsch-Schudel Barbara (Hrsg.) (2008): Wer weiss denn, dass ich traurig bin? – Trauern mit geistig behinderten Menschen. Freiburg: Paulus Verlag/Verlag zum Ziel, 196-217.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2008): Verlusterfahrungen: Themen im Leben geistig behinderter Menschen. In: Fässler-Weibel Peter; Jeltsch-Schudel Barbara (Hrsg.) (2008): Wer weiss denn, dass ich traurig bin? – Trauern mit geistig behinderten Menschen. Freiburg: Paulus Verlag/Verlag zum Ziel, 236-248.

    Jeltsch-Schudel Barbara, Junk-Ihry Anne (2008): „Manchmal fühle ich mich alt ...“ – Kenntnisse und Vorstellungen älterer Menschen mit geistiger Behinderung über Alter und Lebenslauf. In: Fässler-Weibel Peter; Jeltsch-Schudel Barbara (Hg.) (2008): Wer weiss denn, dass ich traurig bin? – Trauern mit geistig behinderten Menschen. Freiburg: Paulus Verlag/Verlag zum Ziel, 218-235.

    Jeltsch-Schudel Barbara; Rohrer Alexandra (2008): Die Stimme von Kindern psychisch kranker Eltern. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) Heft 4, 357-358.

    Bucher-Wachter Barbara; Jeltsch-Schudel Barbara (2008): Dialog: Behinderung und Oeffentlichkeit. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) Heft 3, 240-247.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2007): Elternarbeit. In: Greving Heinrich (Hrsg.): Kompendium der Heilpädagogik, Bd 1, Troisdorf: Bildungsverlag EINS, 169-177.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2007): Identität. In: Greving Heinrich (Hrsg.): Kompendium der Heilpädagogik, Bd 2, Troisdorf: Bildungsverlag EINS, 7-17.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2007): Trisomie 21 . In: Greving Heinrich (Hrsg.): Kompendium der Heilpädagogik, Bd 2, Troisdorf: Bildungsverlag EINS, 304-313.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2006): Heilpädagogik und Sozialpädagogik: Verständnisse – Wandlungen – Spannungsfelder. In: Fischer Andreas (Hrsg.): Ausbildung und Kunst – Die Bedeutung des Künstlerischen für sozial- und heilpädagogische Berufe. Bern: Haupt-Verlag, 69-78.

    Fasser Christina; Jeltsch-Schudel Barbara (2005): Dialog: Betroffenheit – Hilfe oder Hindernis in der professionellen Arbeit? Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) Heft 3, 245-251.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2004): Klinische Heilpädagogik: unüblich als Begriff, vernachlässigt als Bereich, herausfordernd als Aufgabe. In: Greving Heinrich, Mürner Christian, Rödler Peter (Hg):  Zeichen und Gesten  - Heilpädagogik als Kulturthema. Giessen: Edition psychosozial, 178-190.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2003): Zusammenarbeit von Eltern und Fachleuten – zur Erkennung vom Down-Syndrom-Plus. In: Wilken Udo; Jeltsch-Schudel Barbara (Hg.): Eltern behinderter Kinder: Empowerment – Kooperation – Beratung. Stuttgart: Kohlhammer, 102-116.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2003): Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung in der deutschsprachigen Schweiz. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) Heft 3, 266-272.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2002): Zwischen Auszeichnung und Abtreibung - Einige Anmerkungen zur Situation von Menschen mit Down-Syndrom, besonders in der deutschsprachigen Schweiz aus sonderpädagogischer Sicht. In: Mürner Christian (Hrsg): Die Verbesserung des Menschen - Von der Heilpädagogik zur Humangenetik: Kritische Sichtweisen aus der Schweiz. Luzern: Edition SZH, 91-112.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2002): Geburt - ein Thema für die Heilpädagogik? In: Dasen Véronique (éd.): Regards croisés sur la naissance et la petite enfance - Geburt und frühe Kindheit: interdisziplinäre Aspekte. Freiburg/Schweiz: Universitätsverlag, 83-88.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1999): Zur Situation von Menschen mit Down-Syndrom in der deutschsprachigen Schweiz. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) Heft 1, 48-65.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1999): Heilpädagogik und Identität. In: Dohrenbusch Hannes, Blickenstorfer Jürg (Hrsg.): Allgemeine Heilpädagogik. Eine interdisziplinäre Einführung, Bd.II, Luzern: Edition SZH, 85-103.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1998): ”Eugenische Tendenzen aus der Sicht der Heil­pädagogik” - Abschliessende Ueberlegungen und Ausblick. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), Heft 3, 277-281.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1995): Identitätsentwicklung und Erziehung seh-, hör- und körperbehinderter Kinder. In: Hagmann Thomas (Hrsg.): Heil- und Sonderpädagogik und ihre Nachbarwissenschaften - Aktuelle Ansätze in Forschung, Lehre und Praxis. Luzern: Edition SZH, 161-167.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1993): Konstituierende Faktoren der Identitätsentwicklung behinderter Menschen - Erste Resultate eines qualitativen Forschungsprojektes unter besonderer Berücksichtigung von weiblicher Identitätsentwicklung und Sehbe­hinderung. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) Heft 4, 454-470.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1993) Ohne Mutter geht es nicht - Überlegungen zu impliziten Ansprüchen von Fachleuten an Mütter behinderter Kinder in der Zusammenarbeit. Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft, Heft 2, 19-26.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1993): Die einen und die andern - ihr und wir. Oder: Wer weiss, was für Behinderte gut ist? In: Mürner Christian, Schriber Susanne (Hrsg.): Selbstkritik der Sonderpädagogik. Luzern: Edition SZH, 39-50.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1992): Frühberatung (223); Früherkennung (224); Früherziehung (226); Frühförderung (226-227); Frühtherapie (229); Integration (315); Koedukation (353-354); Therapie (665-666). Stichworte in: Dupuis Gregor, Kerkhoff Winfried (Hrsg.): Enzyklopädie der Sonderpädagogik, der Heilpädagogik und ihrer Nachbargebiete. Berlin: Edition Marhold im Wissenschaftsverlag Volker Spiess.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1992): Forschung. In: Bernath Karin (Hrsg.): Sonderpädagogische Berufsfelder. Luzern: Edition SZH, 135-142.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1991): Genetische Beratung von Eltern mit "positivem Befund" nach pränataler Diagnostik - Anregungen aus sonderpädagogischer Sicht. In: Mürner Christian (Hrsg.): Ethik, Genetik, Behinderung - Kritische Beiträge aus der Schweiz. Luzern: Edition SZH, 149-170.

    Jeltsch-Schudel Barbara; Meier Rey Christine (1991): Konstituierende Faktoren für die Identitätsentwicklung behinderter Menschen - Theoretische Grundlegungen und forschungsmethodische Konsequenzen. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) Heft 4, 451-468.

    Bieber Käthi; Burgener Andrea; Jeltsch Barbara; Lang Béatrice; Mösle-Hüppi Susanne; Schlienger Ines (Freie Arbeitsgruppe Früherziehung Schweiz, FAGFECH)(1990): Früherziehung ökologisch - Berufliche Identität im Wandel. In: Raemy Daniel et al. (Hrsg.): Heilpädagogik im Wandel der Zeit. Luzern: Edition SZH, 270-272.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1990): Das AIDS-kranke Kind in der heilpädagogischen Früherziehung. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) Heft 1, 13-23 und Schweizer Heimwesen Heft 4, 214-219.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1989): Rain Man - Das aktuelle Medium. Sonderpädagogik Heft 3, 123-124.

    Heese Gerhard; Jeltsch-Schudel Barbara (1989): Zürcher Sonderpädagogik-Studenten im Spiegel der Statistik - Zahlen, Zusammenhänge, Inter­pretationsversuche. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) Heft 2, 200-209.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1987): Interpretative Auswertung eines offenen Interviews nach drei Grundformen der Beziehung. In: Eberwein Hans (Hrsg.): Fremdverstehen sozialer Randgruppen - Ethnographische Feldforschung in der Sonder- und Sozialpädagogik. Berlin: Marhold, 366-383.

    Jeltsch-Schudel Barbara; Katz-Bernstein Nitza (1987): Spielnachmittage an einem Institut für Sonderpädagogik als praxisorientierte Lehrveranstaltung. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) Heft 2, 247-253.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1986): Wir haben ein behindertes Kind - Analyse eines Ge­sprächs. In: Bächtold Andreas/Jeltsch-Schudel Barbara/Schlienger Ines (Hrsg.): Son­derpädagogik: Handlung - Forschung - Wissenschaft. Berlin: Marhold 1986, 173-186.

    Bieber Käthi; Burgener Andrea; Jeltsch Barbara; Lang Béatrice; Mösle-Hüppi Susanne; Schlienger Ines (Freie Arbeitsgruppe Früherziehung Schweiz, FAGFECH) (1986): Teamstrukturen in Früherziehungsdiensten der Schweiz. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) Heft 4, 382-399.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1985): Reflexion über die pädagogische Beziehung zwischen Studenten und behinderten/nichtbehinderten Vorschulkindern mittels Video-Analyse. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) Heft 4, 436-445.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1985): Der neue Terminus: systemisch. Sonderpädagogik Heft 3, 138-140.

    Burgener Andrea; Jeltsch-Schudel Barbara; Kayser Margrith; Lang Béatrice (1985): Frühförderung - Prävention von Behinderungen. Vierteljahresschr. f. Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) Heft 3, 369-370.

  • Weitere Publikationen

    Jeltsch-Schudel Barbara (2015): Geschwister behinderter Kindern- Kinder behinderter Geschwister. Aktuell 21, 2/2015, 26-31.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2014): Dem Willen auf der Spur – Interview zum Symposium Behinderung und Alter in Freiburg, Infos Insos, März 2014, 7.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2013): Auch eine Familie. Universitas / Mars 2013, 54-56.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2013): Schwerbehinderung und Wohlbefinden: Um wen geht es?. Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik 19, 1/2013, 11-17.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2012): „Wer bin ich?“ Anmerkungen zu Identität und Sehbehinderung. Imago 1/2012, 4-9.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2011): Syndrome als Hilfskonstrukte für heilpädagogisches Handeln? Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik Heft  7-8, 5-10.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2011): Wohnmöglichkeiten für Erwachsene mit geistiger Behinderung (unter Mitarbeit von Özlem Bächli). Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik Heft 6, 40-46.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2008): „Mama, was ist los?“- Kinder psychisch kranker Eltern zu Wort kommen lassen. Synapse 2, 3.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2008): Resilienz und Heilpädagogische Früherziehung – Bemerkungen einer Aussenseiterin. BVF-Forum Nr. 66, April.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2008): Kinder mit behinderten Geschwistern. Imago Heft 2, 6-8.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2008): Geschwister behinderter Kinder sind Kinder, die mit einem behinderten Geschwister aufwachsen. Schweizerischer Bund der TherapeutInnen cerebraler Bewegungsstörungen, Mitteilungsblatt Nr. 49, 29-34.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2008):  Geistig behindert, alt – und vergessen? Dialog – Information aus der Schule für Angewandte Gerontologie, Heft 2, 6-7.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2008): Vergessene Menschen? Anmerkungen zur Situation von alternden Menschen mit geistiger Behinderung. VAF-Rundbrief. November, 9-11.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2007): Erwachsene mit geistiger Behinderung – Die Stimme der Betroffenen. Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik Heft 10, 6-8.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2007): Wer fühlt sich zuständig für die Erwachsenenbildung von Menschen mit geistiger Behinderung? – Rechtliche Rahmenbedingungen kritisch kommentiert. Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik Heft 4, 8-13.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2011): Behinderung im Alter. Universitas März, 51-52.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2011): Alternde Menschen mit (geistiger) Behinderung – Anregungen für die Forschung in der Schweiz. Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik Heft 2, 5-10.

    Jeltsch-Schudel Barbara, Feller Cornelia, Schläppi Sarah, Wyss Tanja (2011): „Sprung in der Schüssel!? – Für mich keine Behinderung“. Wirkungen der Plakate von insieme 50, Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik Heft 1, 17-22.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2010): Begegnung und Begegnungen. Imago 4, 4-9.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2010): Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (KHP): Studiengang – Forschung – Vernetzung. In: VAF-Rundbrief September 2010, 5-11.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2010): Down-Syndrom und Autismusspektrumsstörungen. Zs. aktuell 21 von insieme 21, Heft , 39-44.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2010): Down-Syndrom und Autismusspektrumsstörungen (DS-ASS). Fortsetzung der Auseinandersetzung mit Down-Syndrom-Plus. Zs Leben mit Down-Syndrom Nr. 65, September, 16-25.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2010): Down-Syndrom-Plus – Autismusspektrumsstörun-gen bei Kindern mit Down-Syndrom. Zs Leben mit Down-Syndrom Nr. 64, Mai, 12-19.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2010): Forschen im Kontext am Beispiel des Projekts „Down-Syndrom-Plus“. Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik, Heft 4, 43-50.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2010): Erfahrungen mit der Bologna-Reform – Anmerkungen aus dem Bachelor-Studiengang KHP an der Uni Freiburg. Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik, Heft 1, 31-36.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2009): Kinder mit Down-Syndrom: Manchmal stur und etwas bockig? aktuell 21 von insieme 21, Heft 2, 5-12.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2009): Behinderung und Alter: Herausforderungen an die Heil- und Sozialpädagogik. Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik Heft 2, 24-30.

    Jeltsch-Schudel Barbara; Lambert Jean-Luc (2006): Die Situation geistig behinderter Mütter. Deutsche Behindertenzeitschrift Heft 1, 9-10.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2005): Anmerkungen zur Erstvermittlung der Diagnose Down-Syndrom aus sonderpädagogischer Sicht. UniversitätsSpital Zürich, Departement Frauenheilkunde/UniversitätsKinderklinik, 3. Februar 2005.

    Junk-Ihry Anne; Jeltsch-Schudel Barbara (2005): Aeltere Menschen mit geistiger Behinderung in der deutschsprachigen Schweiz – Beiträge Studierender zu einem aktuellen Thema. Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik Juni, 13-20 zugleich: SZH-Dossier D 81: Erwachsene  mit Behinderungen, Luzern, 65-72.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2005): „Orte heilpädagogischen Handelns“. In: Berufsverband der Heilpädagogen (BHP) (Hg.): Von der Frühförderung bis zur Geragogik – Heilpädagogische Handlungsfelder zwischen Tradition und Innovation. Bericht der Fachtagung des BHP vom 25. – 28. November in Kassel, Berlin: BHP-Verlag, 43 – 61.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2005): Sexuelle Gewalt und geistige Behinderung. Universitas Friburgensis, Dezember, 16-18.

    Jeltsch-Schudel Barbara; Junk-Ihry Anne (2005): Menschen mit geistiger Behinderung im Alter. VAF-Rundbrief, Dezember.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2004): Down-Syndrom-Plus: Zu den Elternberichten. Zs. Leben mit Down-Syndrom Nr. 46, 40-42.

    Jeltsch-Schudel Barbara; Ehrler Denise, Hölzer Nele; Junk-Ihry Anne (2004): Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik: Wissen – Handeln – Persönlichkeit. Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik, Dezember, 28 -35.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2003): Doppeldiagnose Down-Syndrom und autistische Störungen. Zs. Leben mit Down-Syndrom Nr. 44, September, 30-36.

    Jeltsch-Schudel Barbara; Kühne Andrea (2003): Stationen im Leben mit einem mehrfachbehinderten Kind, aktuell 21 Heft 1, 3-13.

    Jeltsch-Schudel Barbara (2003): Down-Syndrom-Plus – ein neues Projekt (unter Mitarbeit von Andrea Kühne).

    Jeltsch-Schudel Barbara; Mehrhof Waldtraut (2002): Auflösung der Arbeitsgruppe für ethische Fragen in der Heilpädagogik. Informationsblatt der Früherzieherinnen und Früherzieher Nr. 50, Dez. 2002, 13-14; Mitteilungen für Mitglieder VAD und VaHS, Heft 108, Dez. 2002, 21-22; Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik Heft 1, 30.

    Jeltsch-Schudel Barbara; Jakobs Hajo (1997): Heilpädagogik und/oder Sozialpädagogik? - Anmerkungen zu einer fachlichen und berufspolitischen Debatte und Vorstellung eines Studienganges. Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik Heft 10, 11-19.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1996): Das Kind mit Down-Syndrom in Familie und Gesellschaft. In: Leben mit Down-Syndrom, eine Publikation der EDSA-Schweiz, 7-19.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1995): Das Kind mit Down-Syndrom in Familie und Gesellschaft. Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik Heft 4, 18-25.

    Jeltsch-Schudel Barbara; Meier Rey Christine (1994): Identität und Sehbe­hinderung - Ergebnisse eines Forschungsprojektes mit Implikationen für die Sonderpädagogik. Kongressbericht des 31. Kongresses für Sehgeschädigtenpädagogik, Hannover: VBS.

    Jeltsch-Schudel Barbara  (1992): Fortbildungsinteressen und -bedürfnisse von Heil­pädagoginnen und Heilpädagogen in der deutschen Schweiz - Ergebnisse einer Um­frage. Schweiz. Heilpäd. Rundschau Heft 8, 193-197 sowie Bulletin des Schwei­zerischen Berufsverbandes der Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Heft 3, 17-31.

    Jeltsch-Schudel Barbara; Frei Remi (1991, 1992): Das autistische Kind wird erwachsen - was nun? Bericht über eine Tagung. Bulletin des Schweizerischen Verban­des der Heilpädagogen (SBH) Heft 4, 18-22 sowie Soziale Medizin Heft 1, 19-21.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1991): Erschwerte Erziehungssituationen: Aspekte der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Fachleuten. Jahresbericht 1990 des Instituts für Heilpädagogik Luzern, Stans.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1991): Das behinderte Kind im Krankenhaus - Zur Situation autistischer Kinder und ihrer Angehöriger.  UniZürich Heft 3, 23-24.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1990): Herausforderungen und Grundtendenzen weiterer Entwicklungen in der Früherziehung. Schweiz. Heilpäd. Rundschau, Heft 2, 37-39.

    Jeltsch-Schudel Barbara; Meier Rey Christine (1990): Wer weiss, was für Behinderte gut ist? - Zur Identitätsentwicklung behinderter Menschen. Pro Infirmis Heft 5, 214-219.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1989): Aspekte beruflicher Bildung Behinderter, besonders Sehbehinderter in der Schweiz. In: Verband der Blinden- und Sehbehindertenpäd­agogen (Hrsg.): Menschenbildung im Zeitalter der Elektronik. Kongressbericht, Hannover: Verein zur Förderung der Blindenbildung, 356-369.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1989): Welches menschliche Leben ist lebenswert? - Darf diese Frage s o gestellt werden? Bulletin des Schweiz. Berufsverbandes der Heilpäd­agogen 4/1989, 2-5.

    Jeltsch-Schudel Barbara; Katz-Bernstein Nitza (1989): Spielnachmittage - einmal anders. Pro Infirmis Heft 6, 18-20.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1988): Behinderung als "unzumutbare Belastung"? Pro Infirmis, Heft 5-6, 16-23.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1987): Der Umgang mit einem geistig behinderten Geschwister. Pro Infirmis Heft 1, 15-21.

    Jeltsch-Schudel Barbara (1986): Loslösung geistigbehinderter Jugendlicher vom Elternhaus. Pro Infirmis Heft 1, 9-18.

Forschung

  • Aktuelle Forschungsprojekte

    2017- : Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom. Teilprojekt zur Situation Jugendlicher mit Down-Syndrom. Leitung: Barbara Jeltsch-Schudel; Bearbeitung: Linda Scherler, Rahel Schönenberger und Studierende der Abteilung KHP.

    2005- : Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom. Teilprojekt zur Entwicklung von Kleinkindern mit Down-Syndrom. Leitung: Barbara Jeltsch-Schudel; Bearbeitung: Studierende der Abteilung KHP sowie zeitweilig Susi von Graffenried, Denise Fawer.

    2012- : Intersektionalität und Sonderpädagogik. Leitung und Bearbeitung: Barbara Jeltsch-Schudel.

  • Beendete Forschungsprojekte

    Eigene Projekte:

    2002-2015 : Down-Syndrom und Autismusspektrumsstörung. Leitung: Barbara Jeltsch-Schudel; Bearbeitung: Studierende der KHP.

    2002-2013 : Behinderung und Alter. Leitung: Barbara Jeltsch-Schudel; Bearbeitung: Studierende der KHP sowie zeitweilig Anne Junk-Ihry, Alexandra Rohrer.

    Hauptgesuchstellerin:

    1988-2008 : Konstituierende Faktoren für die Identitätsentwicklung seh-, hör- und körperbehinderter Menschen. (1991-1993; SNF: 11-30050.90).

    Mitgesuchstellerin:

    1984-1988 : Bewältigungsformen von Familien mit behinderten Kindern. (1985-1986; SNF: 1.257-0.85, Leitung: Prof. Dr. G. Heese, Bearbeitung: Barbara Jeltsch-Schudel).

    Projektmitarbeit:

    1982-1985 : VADEMECUM – Früherkennung von Behinderungen bei Kleinkindern. (SNF; Leitung: Prof. Dr. G. Heese; Bearbeitung: lic.phil. Ines Schlienger).

Netzwerk

  • Mitgliedschaften in Kommissionen, Gremien und Arbeitsgruppen, weitere Engagements

    Mitgliedschaften:

    • Mitglied bei der Deutschen interdisziplinären Gesellschaft zur Förderung der Forschung für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.,  DiFGB
    • Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Reihe „Teilhabe und Verschiedenheit – Participation et Différences“, herausgegeben von Sandro Cattacin und Dagmar Domenig im Seismo-Verlag Zürich
    • Mitglied des Beirates von Tabula Musica, Zentrum für barrierefreie Musik, Bern
    • Zusammenarbeit mit Kinderanwaltschaft Schweiz (mit RA Stefan Blum)
    • Fachberatung von Insieme 21 und Insieme Zürich

    Regelmässige Teilnahme an /Ausrichtung von:

    • Konferenz der Lehrenden der Geistigbehindertenpädagogik an wissenschaftlichen Hochschulen in deutschsprachigen Ländern (KLGH)

    Regelmässige Kontakte (Gutachten, Gastvorlesungen, Forschungsautausch) mit:

    • Justus-Liebig-Universität Giessen
    • Leibniz-Universität Hannover
    • Universität zu Köln

    Regelmässige Fortbildungsangebote (CAS, Vorträge, Workshops) bei:

    • Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich
    • Behinderteneinrichtungen, Fachvereinigungen, Elternvereinigungen in der Schweiz, in Österreich und Deutschland