Publikationsdatum10.10.2019

Gesundheit der Studierenden und Präventionsangebot


Das Semester ist bereits in vollem Gange. Reiten Sie noch auf der Welle der Anfangsenergie oder plagen Sie bereits Zweifel und Sorgen, wie Sie das Semester, die bevorstehenden Prüfungen und Arbeiten möglichst gut über die Bühne bringen können? Fühlen Sie sich vielleicht sogar durch gesundheitliche oder psychische Probleme eingeschränkt in Ihrem Studium? Damit sind Sie nicht alleine!

Die Studie des BFS zum Gesundheitszustand der Studierenden an Schweizer Hochschulen hat gezeigt, dass nur 77% der Studierenden ihren allgemeinen Gesundheitszustand als gut oder sehr gut bewerten. Im Vergleich dazu beurteilen 94% der ständigen Wohnbevölkerung der gleichen Altersklasse (20-35) ihren Zustand als gut oder sehr gut.

Ein Studium ist mit Herausforderungen Belastungen verbunden. Ein gefülltes Zeitbudget und die Mehrfachbelastung, also einerseits der hohe zeitliche Aufwand für das Studium, nebenbei sehr oft noch eine Erwerbstätigkeit, sowie ehrenamtliche Tätigkeiten und Haus- und Familienarbeit wirken sich negativ auf den Gesundheitszustand aus. Zufriedenheit mit sozialen Beziehungen und der finanziellen Situation wirken sich dagegen positiv auf den Gesundheitszustand aus.

Die Studie zeigt auf, dass 18% der Studierenden in der Schweiz dauerhafte Gesundheitsprobleme haben. Im europäischen Vergleich liegt die Schweiz damit im Mittelfeld.

Die Art der häufigsten dauerhaften Gesundheitsprobleme sind chronische Krankheiten (41%) und psychische Probleme (26%). Dies kann zu Einschränkungen im Studium führen. 17% der Studierenden mit gesundheitlich bedingten Einschränkungen fürs Studium geben an, von ihrer Hochschule unterstützt zu werden.

Auch die Universität Freiburg bietet ihren Studierenden ein breites Unterstützungsangebot zur Gesundheitsprävention. Sportlicher Ausgleich und diverse Entspannungsangebote (Relax von Unisport, Meditation) stehen Ihnen als Studierende offen. Für die psychische Unterstützung bietet die psychologische Studierendenberatung sowohl Einzelberatungen als auch Gruppenworkshops zu den Themen Prokrastination, positive Psychologie, Stress & Ängste an der Universität und Strategien gegen die Angst vor mündlichen Präsentationen an.

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