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19
juin

Mir ist wohl! Was brauchen Kinder und Eltern zum Glücklichsein?

Académique ou spécialiste Journée

INHALT
Sich wohlfühlen und zufrieden mit seinem Leben sein zu können, ist etwas, was sich Menschen wünschen. Vieles im Alltag lenkt von der Frage ab, was uns wirklich zufrieden macht. Worauf lohnt es, sich zu konzentrieren, wenn wir Kindern ein zufriedenes Leben ermöglichen wollen? Was braucht der Mensch zum Glücklichsein? Namhafte Referierende beleuchten diese Frage aus interdisziplinärer Sicht.

Charakter und Lebenszufriedenheit: Ist Wohlbefinden trainierbar?
Schon Aristoteles meinte, dass die Kultivierung dessen, was gut ist, zum guten Leben beiträgt. Moderne Forschung belegt, dass Charakterstärken verschiedene Aspekte des subjektiven und psychologischen Wohlbefindens vorhersagen. Führt anwenden von Stärken auch zu mehr Zufriedenheit, Erfüllung und dem Gefühl von Berufung für eine Arbeit?

Selbstwirksamkeit: Mit kleinen Schritten zum Glück
Wird uns Glück in die Wiege gelegt oder widerfährt es uns ohne eigenes Zutun durch glückliche Umstände? Können wir Glück auch beeinflussen, z.B. durch Erziehung und Förderung, insbesondere auf lange Sicht im Sinne intensiver Lebenszufriedenheit? Die Theorie der Selbstwirksamkeit zeigt auf, wie mit vielen kleinen Schritten Wege zum Glück unterstützt werden können.

Markenkleider, Haribo oder eine Miezekatze und ein lobend Wort?
Was Kinder wirklich glücklich macht
Auf der Basis zweier grosser Befragungen von mehr als 2000 Kindern, zwischen 6 und 13 Jahre alt, wird dargelegt, wie glücklich sie sich fühlen – übrigens überraschend häufig – und was sie glücklich macht, spielerische Aktivität weit stärker als Taschengeld. Immer wieder kommen Kinder, weil
sie die besten Richter ihres Glückes sind, selber zu Wort. Abgeschlossen wird mit erzieherischen Ratschlägen, unter anderem dem, Glück für gar nicht so wichtig zu halten.

Lernziel Wohlbefinden
Wohlbefinden ist mehr als das Leben nur verstandesmässig kompetent zu meistern, sondern dabei auch Freude und Lust zu erfahren. In einer globalisierten, technisierten und nutzenorientierten Welt muss Kindern und Jugendlichen heute mehr als je zuvor geholfen werden, ihre eigenen, familiären und kulturellen Stärken zu entdecken. Wie das Schulfach „Glück“ die Persönlichkeitsstärkung in der Schule fördern kann, soll in einem interaktiven Vortrag erfahrbar gemacht werden.

Freude oder Frust? Zum Zusammenhang von Elternschaft und Lebenszufriedenheit von Müttern und Vätern in den letzten Jahrzehnten
Galten Kinder früher als Glücksversprechen, scheinen Frauen und Männer heute vermehrt die Elternschaft zu bedauern. Doch was zeigen empirische Studien? Wie und warum haben sich Eltern- rollen und die Zufriedenheit von Eltern in den letzten Jahrzehnten verändert?

Liebe ist mehr als wir denken - Von der Kunst, an Konflikten in der Partnerschaft zu wachsen
Was ist eigentlich Glück in der Liebe und in der Partnerschaft? Wie können wir unsere Zufrieden- heit in der Partnerschaft auf längere Zeit fördern? Und vor allem: Was hindert uns daran, in einer Partnerschaft glücklich zu sein? Antworten zum Nachdenken.

Über das Glück, auch mal unwohl zu sein
Wer glücklich ist, ist oft nicht zufrieden. Und wer sich unwohl fühlt, kann dennoch glücklich sein. Gerade häufig gebrauchte Wörter haben eine Magie, die uns immer wieder in Sackgassen laufen lässt. Schauen wir sie daher genauer an und suchen nach verborgenen Facetten!

INHALT
Sich wohlfühlen und zufrieden mit seinem Leben sein zu können, ist etwas, was sich Menschen wünschen. Vieles im Alltag lenkt von der Frage ab, was uns wirklich zufrieden macht. Worauf lohnt es, sich zu konzentrieren, wenn wir Kindern ein zufriedenes Leben ermöglichen wollen? Was braucht der Mensch zum Glücklichsein? Namhafte Referierende beleuchten diese Frage aus interdisziplinärer Sicht.

Charakter und Lebenszufriedenheit: Ist Wohlbefinden trainierbar?
Schon Aristoteles meinte, dass die Kultivierung dessen, was gut ist, zum guten Leben beiträgt. Moderne Forschung belegt, dass Charakterstärken verschiedene Aspekte des subjektiven und psy- chologischen Wohlbefindens vorhersagen. Führt anwenden von Stärken auch zu mehr Zufriedenheit, Erfüllung und dem Gefühl von Berufung für eine Arbeit?

Selbstwirksamkeit: Mit kleinen Schritten zum Glück
Wird uns Glück in die Wiege gelegt oder widerfährt es uns ohne eigenes Zutun durch glückliche Umstände? Können wir Glück auch beeinflussen, z.B. durch Erziehung und Förderung, insbesondere auf lange Sicht im Sinne intensiver Lebenszufriedenheit? Die Theorie der Selbstwirksamkeit zeigt auf, wie mit vielen kleinen Schritten Wege zum Glück unterstützt werden können.

Markenkleider, Haribo oder eine Miezekatze und ein lobend Wort?
Was Kinder wirklich glücklich macht
Auf der Basis zweier grosser Befragungen von mehr als 2000 Kindern, zwischen 6 und 13 Jahre alt, wird dargelegt, wie glücklich sie sich fühlen – übrigens überraschend häufig – und was sie glücklich macht, spielerische Aktivität weit stärker als Taschengeld. Immer wieder kommen Kinder, weil
sie die besten Richter ihres Glückes sind, selber zu Wort. Abgeschlossen wird mit erzieherischen Ratschlägen, unter anderem dem, Glück für gar nicht so wichtig zu halten.

Lernziel Wohlbefinden
Wohlbefinden ist mehr als das Leben nur verstandesmässig kompetent zu meistern, sondern dabei auch Freude und Lust zu erfahren. In einer globalisierten, technisierten und nutzenorientierten Welt muss Kindern und Jugendlichen heute mehr als je zuvor geholfen werden, ihre eigenen, familiären und kulturellen Stärken zu entdecken. Wie das Schulfach „Glück“ die Persönlichkeitsstärkung in der Schule fördern kann, soll in einem interaktiven Vortrag erfahrbar gemacht werden.

Freude oder Frust? Zum Zusammenhang von Elternschaft und Lebenszufriedenheit von Müttern und Vätern in den letzten Jahrzehnten
Galten Kinder früher als Glücksversprechen, scheinen Frauen und Männer heute vermehrt die Elternschaft zu bedauern. Doch was zeigen empirische Studien? Wie und warum haben sich Eltern- rollen und die Zufriedenheit von Eltern in den letzten Jahrzehnten verändert?

Liebe ist mehr als wir denken - Von der Kunst, an Konflikten in der Partnerschaft zu wachsen
Was ist eigentlich Glück in der Liebe und in der Partnerschaft? Wie können wir unsere Zufrieden- heit in der Partnerschaft auf längere Zeit fördern? Und vor allem: Was hindert uns daran, in einer Partnerschaft glücklich zu sein? Antworten zum Nachdenken.

Über das Glück, auch mal unwohl zu sein
Wer glücklich ist, ist oft nicht zufrieden. Und wer sich unwohl fühlt, kann dennoch glücklich sein. Gerade häufig gebrauchte Wörter haben eine Magie, die uns immer wieder in Sackgassen laufen lässt. Schauen wir sie daher genauer an und suchen nach verborgenen Facetten!

INHALT
Sich wohlfühlen und zufrieden mit seinem Leben sein zu können, ist etwas, was sich Menschen wünschen. Vieles im Alltag lenkt von der Frage ab, was uns wirklich zufrieden macht. Worauf lohnt es, sich zu konzentrieren, wenn wir Kindern ein zufriedenes Leben ermöglichen wollen? Was braucht der Mensch zum Glücklichsein? Namhafte Referierende beleuchten diese Frage aus interdisziplinärer Sicht.

Charakter und Lebenszufriedenheit: Ist Wohlbefinden trainierbar?
Schon Aristoteles meinte, dass die Kultivierung dessen, was gut ist, zum guten Leben beiträgt. Moderne Forschung belegt, dass Charakterstärken verschiedene Aspekte des subjektiven und psy- chologischen Wohlbefindens vorhersagen. Führt anwenden von Stärken auch zu mehr Zufriedenheit, Erfüllung und dem Gefühl von Berufung für eine Arbeit?

Selbstwirksamkeit: Mit kleinen Schritten zum Glück
Wird uns Glück in die Wiege gelegt oder widerfährt es uns ohne eigenes Zutun durch glückliche Umstände? Können wir Glück auch beeinflussen, z.B. durch Erziehung und Förderung, insbesondere auf lange Sicht im Sinne intensiver Lebenszufriedenheit? Die Theorie der Selbstwirksamkeit zeigt auf, wie mit vielen kleinen Schritten Wege zum Glück unterstützt werden können.

Markenkleider, Haribo oder eine Miezekatze und ein lobend Wort?
Was Kinder wirklich glücklich macht
Auf der Basis zweier grosser Befragungen von mehr als 2000 Kindern, zwischen 6 und 13 Jahre alt, wird dargelegt, wie glücklich sie sich fühlen – übrigens überraschend häufig – und was sie glücklich macht, spielerische Aktivität weit stärker als Taschengeld. Immer wieder kommen Kinder, weil
sie die besten Richter ihres Glückes sind, selber zu Wort. Abgeschlossen wird mit erzieherischen Ratschlägen, unter anderem dem, Glück für gar nicht so wichtig zu halten.

Lernziel Wohlbefinden
Wohlbefinden ist mehr als das Leben nur verstandesmässig kompetent zu meistern, sondern dabei auch Freude und Lust zu erfahren. In einer globalisierten, technisierten und nutzenorientierten Welt muss Kindern und Jugendlichen heute mehr als je zuvor geholfen werden, ihre eigenen, familiären und kulturellen Stärken zu entdecken. Wie das Schulfach „Glück“ die Persönlichkeitsstärkung in der Schule fördern kann, soll in einem interaktiven Vortrag erfahrbar gemacht werden.

Freude oder Frust? Zum Zusammenhang von Elternschaft und Lebenszufriedenheit von Müttern und Vätern in den letzten Jahrzehnten
Galten Kinder früher als Glücksversprechen, scheinen Frauen und Männer heute vermehrt die Elternschaft zu bedauern. Doch was zeigen empirische Studien? Wie und warum haben sich Eltern- rollen und die Zufriedenheit von Eltern in den letzten Jahrzehnten verändert?

Liebe ist mehr als wir denken - Von der Kunst, an Konflikten in der Partnerschaft zu wachsen
Was ist eigentlich Glück in der Liebe und in der Partnerschaft? Wie können wir unsere Zufriedenheit in der Partnerschaft auf längere Zeit fördern? Und vor allem: Was hindert uns daran, in einer Partnerschaft glücklich zu sein? Antworten zum Nachdenken.

Über das Glück, auch mal unwohl zu sein
Wer glücklich ist, ist oft nicht zufrieden. Und wer sich unwohl fühlt, kann dennoch glücklich sein. Gerade häufig gebrauchte Wörter haben eine Magie, die uns immer wieder in Sackgassen laufen lässt. Schauen wir sie daher genauer an und suchen nach verborgenen Facetten!


Intervenants Prof. Dr. Anton Bucher, Religionspädagoge und Erziehungswissenschaftler, Universität Salzburg Dr. phil. Ernst Fritz-Schubert, Positive Pädagogik, Dozent an der Universität Kassel und SRH
Hochschule in Heidelberg. Direktor des Fritz-Schubert-Instituts, Heidelberg
Prof. Dr. Matthias Jerusalem, Pädagogische Psychologie und Gesundheitspsychologie, Hum- boldt-Universität Berlin
PD Dr. Klaus Preisner, Soziologie, Soziologisches Institut, Universität Zürich
Dr. Suzann-Viola Renninger, Philosophin, Universität Zürich
Prof. Dr. Willibald Ruch, Persönlichkeitspsychologie, Professor, Universität Zürich
Prof. Dr. Marcel Schär, eidg. anerkannter Psychotherapeut, Leitung Zentrum Klinische Psycho- logie und Psychotherapie am IAP Institut für Angewandte Psychologie, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Contact Weiterbildungsstelle Universität Freiburg
weiterbildung@unifr.ch
Rue de Rome 6
1700 Fribourg
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